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    ASPIRINE C, Hauptbild

    Aspirin C Brausetabletten vereinen die schmerzlindernde Wirkung der Acetylsalicylsäure mit wertvollem Vitamin C zur Unterstützung Ihres Immunsystems. Als bewährtes Erkältungsmittel lindern sie effektiv Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber bei Atemwegsinfektionen.

    ASPIRINE C
    20 Stück, Beutel, Brausetablette

    20.50

    Details


    • Kombination aus Acetylsalicylsäure und Vitamin C
    • schnelle Schmerzlinderung und Fiebersenkung
    • Unterstützung der körpereigenen Abwehrfunktionen
    • einfache Einnahme durch gelöste Wirkstoffe
    • zusätzliche Flüssigkeitszufuhr bei der Anwendung

    Aspirin C: Schnelle Hilfe bei Erkältungsbeschwerden und Fieber

    Aspirin C ist ein kombiniertes Arzneimittel, das speziell zur Behandlung von Symptomen bei Erkältungskrankheiten entwickelt wurde. Es vereint Acetylsalicylsäure, die Schmerzen lindert und Entzündungen hemmt, mit Ascorbinsäure (Vitamin C), um den erhöhten Bedarf während eines Infekts gezielt zu decken.

    Wie kann die Brauseform Ihrer Genesung helfen?

    Die Besonderheit liegt in der Darreichungsform als Brausetablette. Sobald Sie die Tablette in einem Glas Wasser auflösen, wird der Wirkstoff freigesetzt und ist sofort bereit, vom Körper aufgenommen zu werden. Das ist besonders vorteilhaft, wenn Sie unter Schluckbeschwerden leiden oder eine schnelle Erleichterung benötigen. Zudem nehmen Sie beim Trinken automatisch eine zusätzliche Portion Flüssigkeit zu sich – ein wichtiger Faktor, wenn Sie sich bei einer Erkältung unwohl fühlen.

    Unterstützung bei typischen Erkältungssymptomen

    Wachen Sie mit Gliederschmerzen und einem schweren Kopf auf? In solchen Momenten unterstützt die Wirkstoffkombination von Aspirin C nicht nur die Schmerzlinderung, sondern auch Ihre körpereigenen Abwehrfunktionen durch das Vitamin C. Während klassische Hausmittel wie Wadenwickel oder Kräutertees das Fieber begleitend senken können, sorgt Aspirin C für eine zuverlässige symptomatische Behandlung.

    Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Aspirin C

    Was wirkt schneller: Tabletten oder Brausetabletten?

    Brausetabletten haben den Vorteil, dass der Wirkstoff bereits im Wasser aufgelöst eingenommen wird. Dadurch liegt er bereits in gelöster Form vor und kann vom Körper deutlich schneller aufgenommen werden als bei einer herkömmlichen Tablette, die sich erst im Magen zersetzen muss.

    Welche weiteren Vorteile bieten Brausetabletten?

    Neben der schnelleren Aufnahme erleichtern sie die Einnahme erheblich, da das Herunterschlucken ganzer Tabletten nicht erforderlich ist. Dies ist besonders für Patienten mit Schluckstörungen oder für Kinder angenehm. Zudem wird die Aufnahme im Magen-Darm-Trakt durch die bereits gelösten Bestandteile optimiert.

    Was bewirkt Aspirin C genau im Körper?

    Die enthaltene Acetylsalicylsäure wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Das Plus an Vitamin C in den Brausetabletten hilft dabei, den erhöhten Bedarf bei fieberhaften Erkältungen und grippalen Infekten auszugleichen und die Genesung zu unterstützen.

    Worauf sollte man bei der Anwendung achten?

    Viele Brausetabletten enthalten Geschmacksstoffe, die die Einnahme angenehmer machen. Allerdings ist zu beachten, dass sie oft einen gewissen Salzgehalt aufweisen. Personen mit hohem Blutdruck oder Nierenerkrankungen sollten daher vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Arzt halten oder vorsichtig sein.

    Bei Coop Vitality können Sie Aspirin C online reservieren und in der Apotheke abholen.

    Dieses Medikament darf gemäss dem schweizerischen Heilmittelgesetz nur auf Rezept versandt werden oder Sie können es über Click & Collect rezeptfrei in der Apotheke abholen. Bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht ohne Fachberatung abgegeben werden darf. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Bei Arzneimitteln ohne Packungsbeilage: Lesen Sie die Angaben auf der Packung.

    Aspirin C muss vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst und anschliessend direkt getrunken werden. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel nicht auf nüchternen Magen ein.

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und über 40 kg können 1-2 Brausetabletten in einem Glas Wasser aufgelöst einnehmen.
    Kinder ab 9 Jahren und Jugendliche dürfen Aspirin-C nur auf ärztliche Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen.

    Aspirin-C ist für Kinder unter 9 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet.

    Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage oder die Angaben auf der Packung.

    400 mg Acetylsalicylsäure

    240 mg Ascorbinsäure (Vitamin C, E300)

    Natrium dihydrogencitrat

    Natriumhydrogencarbonat

    Citronensäure

    Natriumcarbonat

    Natrium

    Patienteninformation

    Swissmedic-genehmigte Patienteninformation

    Aspirin®-C, Brausetabletten

    Bayer (Schweiz) AG


    Aspirin-C enthält die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure und Vitamin C. Acetylsalicylsäure hat schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften. Der Zusatz von Vitamin C deckt einen erhöhten Bedarf und unterstützt die Abwehrfunktionen des Körpers.

    Aspirin-C wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder Schmerzen bei Erkältungskrankheiten.

    Kinder ab 9 Jahren und Jugendliche nur nach ärztlicher Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Aspirin-C Vorsicht geboten?»).

    Aspirin-C darf nicht länger als 3 Tage angewendet werden, ausser auf ärztliche Verschreibung.

    Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Kontrolle.

    Die angegebene oder vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.

    Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen.

    Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

    In folgenden Fällen dürfen Sie Aspirin-C nicht anwenden:

    • Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure, anderen Salicylaten oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten.
    • Wenn Sie an einem Magen- und/oder Zwölffingerdarm-Geschwür leiden oder Magen-/Darm-Blutungen haben.
    • Bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).
    • Wenn Sie eine krankhaft erhöhte Blutungsneigung aufweisen.
    • Bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion.
    • Bei schwerer Herzleistungsschwäche.
    • Wenn Sie gleichzeitig Methotrexat in einer Dosis von mehr als 15 mg pro Woche einnehmen müssen.
    • Bei Nierensteinen oder Neigung zu Nierensteinen.
    • Bei erhöhten Oxalgehalt in Urin.
    • Bei Eisenspeicherkrankheit.
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Rubrik «Darf Aspirin-C während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
    • Bei Kindern unter 9 Jahren.

    Während der Behandlung mit Aspirin-C können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-/Darm-Durchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

    Ältere Patienten können empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als jüngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass ältere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin melden.

    In folgenden Situationen dürfen Sie Aspirin-C nur auf ärztliche Verschreibung und unter ärztlicher Überwachung einnehmen:

    • Wenn Sie gegenwärtig wegen einer ernsthaften Krankheit in ärztlicher Behandlung sind.
    • Wenn Sie früher an einem Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwür erkrankt sind.
    • Wenn Sie eine Herzkrankheit oder ein Nierenleiden haben oder bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen, bei Durchfall oder nach grösseren Operationen; die Einnahme von Aspirin-C kann die Funktion Ihrer Nieren beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks und/oder zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) führen kann.
    • Wenn Sie ein Leberleiden haben.

    Bei Asthma, bei Nesselfieber, Nasen-Polypen, bei Heuschnupfen oder anderen Allergien, bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel» sowie bei einer Behandlung mit gerinnungshemmenden Mitteln („Blutverdünner“, Antikoagulantien) oder blutdrucksenkenden Mitteln (Antihypertensiva) soll die Einnahme nur nach strengen Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.

    Patienten und Patientinnen, die sich auf ärztliche Anweisung kochsalzarm ernähren müssen (z.B. bei Nierenleiden, schwere Herzinsuffizienz), sollten Aspirin-C Brausetabletten wegen des hohen Natriumgehalts nur in Ausnahmefällen anwenden.

    Patienten und Patientinnen mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinen oder Eisenspeicherkrankheiten (Thalassämie, Hämochromatose) dürfen Aspirin-C nur nach Rücksprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin einnehmen.

    Kinder ab 9 Jahren und Jugendliche mit Fieber, Grippe, Windpocken oder anderen Virus-Erkrankungen dürfen Aspirin-C nur nach Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen. Kommt es bei diesen Erkrankungen oder nach ihrem Abklingen zu Bewusstseinsstörungen mit Erbrechen, sollte unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin konsultiert werden.

    Bei gleichzeitiger und längerer Anwendung von Aspirin-C kann die Wirkung von Kortisonpräparaten, krampflösenden Mitteln (Antiepileptika), Blutverdünnern, Digoxin und von Lithiumpräparaten gegen Depressionen verstärkt werden. Es kann zu einer Steigerung der unerwünschten Wirkungen dieser Arzneimittel kommen. Die Wirkung von Gichtmitteln (Probenecid und Sulfinpyrazon), harntreibenden Mitteln (Diuretika) und Mitteln gegen erhöhten Blutdruck kann vermindert werden. Bei Anwendung von Rheumamitteln oder Methotrexat (das z.B. bei chronischer Polyarthritis eingenommen wird; siehe auch Rubrik «Wann darf Aspirin-C nicht angewendet werden?») ergibt sich eventuell eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen.

    Aspirin-C kann bei gleichzeitiger Einnahme von Kortisonpräparaten, Alkohol oder Arzneimitteln aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer gegen Depressionen das Risiko für Blutungen erhöhen.

    Bei gleichzeitiger Einnahme von Aspirin-C und Antidiabetika (z.B. Insulin, Sulfonylharnstoffe) kann der Blutzuckerspiegel sinken.

    Selbst in kleinen Dosen verringert die Acetylsalicylsäure die Ausscheidung von Harnsäure. Dies kann bei Patienten bzw. Patientinnen, welche bereits eine geringe Harnsäure-Ausscheidung aufweisen, Gicht auslösen.

    Bei Zuständen mit erhöhter Blutungsgefahr (z.B. Monatsblutung oder Verletzungen) ist Vorsicht geboten, insbesondere während als auch nach operativen Eingriffen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Zahnextraktionen) kann es zu einer erhöhten Blutungsneigung kommen.

    Über die Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt bzw. die Ärztin oder Zahnärztin zu befragen bzw. zu informieren.

    Bei der Anwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), zu denen auch Aspirin-C gehört, wurde über eine möglicherweise schwere allergische Reaktion berichtet, die Kounis-Syndrom genannt wird. Das Kounis-Syndrom kann sich zusätzlich zu allergischen Reaktionen (wie Hautausschlägen, Kurzatmigkeit) als Brustschmerzen äussern.

    Falls Sie Laboruntersuchungen machen müssen und Aspirin-C einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Die Ergebnisse können durch Aspirin-C beeinflusst werden.

    Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Aspirin-C einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Aspirin-C haben?» ).

    Dieses Arzneimittel enthält 466 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Brausetablette. Dies entspricht 23% der für eine oder einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahmemit der Nahrung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie eine kochsalzarme (natriumarme) Diät einhalten sollen.

    Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

    • an anderen Krankheiten leiden,
    • Allergien haben oder
    • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

    Schwangerschaft

    Sie sollten Aspirin-C nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt/einer Ärztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.

    Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.

    Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Aspirin-C nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Aspirin-C nicht eingenommen werden.

    Stillzeit

    Aspirin-C sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und über 40 kg:

    1-2 Brausetabletten in einem Glas Wasser aufgelöst einnehmen; falls erforderlich alle 4-8 Stunden wiederholen, Tagesdosis maximal 6 Brausetabletten.

    Die Einnahme soll nicht auf nüchternen Magen erfolgen.

    Kinder ab 9 Jahren und Jugendliche dürfen Aspirin-C nur auf ärztliche Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen.

    Kinder unter 9 Jahren: Aspirin-C ist für Kinder unter 9 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet.

    Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis) unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren. Ohrensausen und/oder Schweissausbrüche können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein.

    Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

    Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)

    Mikroblutungen (70%).

    Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

    Magenbeschwerden.

    Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

    Asthma, Atemnot, Oberbauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall.

    Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

    Gerinnungsmangel (Mangel an Blutplättchen), Mangel an weißen Blutkörperchen, Mangel an Blutzellen (aplastische Anämie), Eisenmangel, erhöhtes Blutungsrisiko (z.B. Magen-/Darm-Blutungen, Blutergüsse, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Harn- und Geschlechtsorgan-Blutungen , Blutungen bei Operationen, Hirn-Blutungen).

    Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung der Haut und Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge (Steven Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse), Nesselfieber, Heuschnupfen, Verkrampfung der Atemwege, Quincke-oedem (Gesichtsschwellung), Blutdruckabfall.

    Magen-/Darm-Geschwüre.

    Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus (Ohrgeräusche), Schwerhörigkeit,Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen.

    Unterzuckerung, Störung des Säure-Basen-Haushaltes.

    Leberfunktionsstörungen.

    Nierenfunktionsstörungen.

    Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)

    Sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.

    Erhöhte Transaminasen (Leberwerte).

    Reye-Syndrom (Erkrankung mit Schädigung des Gehirns und der Leber bei Kindern).

    Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zu blutigem Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden.

    Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)

    Über Veränderung der Darmwand, besonders bei Langzeitanwendung sowie über Blutarmut und akutes Nierenversagen wurde berichtet.

    Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).

    Kounis-Syndrom (Brustschmerzen im Zusammenhang mit schweren allergischen Reaktionen) wurde berichtet.

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

    Haltbarkeit

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

    Lagerungshinweis

    Aspirin-C Brausetabletten bei Raumtemperatur (15-25°C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von  Kindern aufbewahren.

    Weitere Hinweise

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

    Wirkstoffe

    Die Brausetabletten Aspirin-C enthalten 400 mg Acetylsalicylsäure und 240 mg Ascorbinsäure (Vitamin C)

    Hilfsstoffe

    Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Zitronensäure, Natriumcarbonat.

    33670 (Swissmedic)

    In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

    Packungen mit 10 und 20 Brausetabletten.

    Bayer (Schweiz) AG, 8045 Zürich.

    Diese Packungsbeilage wurde im September 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

    Artikelnummer

    1258605

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