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    Contra-Schmerz Plus, Hauptbild

    Contra-Schmerz Plus Tabletten sind eine effektive Lösung bei akuten Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen sowie bei Fieber. Die bewährte Kombination aus Acetylsalicylsäure und Koffein hilft Ihnen, Ihren Alltag schnell wieder unbeschwerter zu geniessen.

    Contra-Schmerz Plus
    10 Stück, Dose, Tablette

    7.90

    Details


    • effektive Wirkstoffkombination: Verbindung von Acetylsalicylsäure mit verstärkendem Koffein
    • breites Einsatzspektrum: Hilfe bei Kopf-, Zahn-, Rücken-, Gelenk- und Bänderschmerzen
    • Zusatznutzen bei Erkältung: fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung
    • anwenderfreundliche Form: praktisches Röhrli für die einfache Handhabung
    • schnelle Unterstützung: gezielte Linderung bei akuten, mässig starken Beschwerden

    Contra-Schmerz Plus: Schnelle Hilfe im Alltag

    Contra-Schmerz Plus Tabletten sind ein kombiniertes Schmerzmittel, das speziell für die kurzfristige Behandlung von mässig starken Schmerzen entwickelt wurde. Das Besondere an diesem Produkt ist die Kombination zweier Wirkstoffe: Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) hat eine lange Tradition in der Schmerzbekämpfung und wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Das enthaltene Koffein dient als Wirkverstärker, wodurch die schmerzlindernden Eigenschaften der Acetylsalicylsäure noch effektiver genutzt werden können.

    Wie kann Ihnen Contra-Schmerz Plus zur Seite stehen?

    Akute Schmerzen können uns im Alltag stark einschränken: sei es das Ziehen im Rücken nach einem langen Arbeitstag, pochende Zahnschmerzen oder Gelenkbeschwerden. Contra-Schmerz Plus Tabletten helfen Ihnen dabei, diese Phasen schnell zu überbrücken. Auch bei Erkältungskrankheiten, die mit Fieber und Gliederschmerzen einhergehen, ist das Präparat ein verlässlicher Partner, da es die Körpertemperatur reguliert und Entzündungsprozesse lindert. Dank der praktischen Verpackung im Röhrli ist das Medikament zudem ein idealer Begleiter für unterwegs.

    Häufige Fragen zur Anwendung (FAQ)

    Was sollte ich bei der Einnahme von Contra-Schmerz Plus beachten?

    Wenn Sie das Präparat gegen Kopfschmerzen einnehmen, ist es wichtig, Schmerzmittel nicht über einen längeren Zeitraum ohne ärztlichen Rat zu nutzen. Eine zu häufige Einnahme kann paradoxerweise dazu führen, dass die Kopfschmerzen dauerhaft bestehen bleiben. Zudem sollten Sie während der Anwendung auf den übermässigen Kaffeekonsum, schwarzen Tee oder Energydrinks verzichten, da sich die Wirkung des enthaltenen Koffeins sonst verstärken kann.

    Wann wird der Wirkstoff Acetylsalicylsäure üblicherweise eingesetzt?

    Acetylsalicylsäure wird klassisch als Mittel gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen eingesetzt. In der Medizin findet sie zudem Anwendung, um die Verklumpung von Blutplättchen zu verhindern und so beispielsweise Blutgerinnseln vorzubeugen.

    Hilft Wärme bei Rückenschmerzen?

    Ja, bei vielen Arten von Rückenschmerzen kann äussere Wärme sehr hilfreich sein. Sie fördert die Durchblutung im betroffenen Gewebe und hilft dabei, schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur sanft zu lösen.

    Welche Nährstoffe benötigt der Körper bei Nervenschmerzen?

    Für ein gesundes Nervensystem und einen funktionierenden Energiestoffwechsel sind vor allem B-Vitamine wichtig. Ein Mangel, insbesondere an Vitamin B12, kann sich durch ein unangenehmes Kribbeln in den Händen oder Füssen sowie durch Nervenschmerzen bemerkbar machen.

    Bei Coop Vitality können Sie Contra-Schmerz Plus online reservieren und in der Apotheke abholen.

    Dieses Medikament darf gemäss dem schweizerischen Heilmittelgesetz nur auf Rezept versandt werden oder Sie können es über Click & Collect rezeptfrei in der Apotheke abholen. Bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht ohne Fachberatung abgegeben werden darf. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Bei Arzneimitteln ohne Packungsbeilage: Lesen Sie die Angaben auf der Packung.

    Contra-Schmerz® plus hilft bei Kopf-, Zahn- und Rückenschmerzen und hat schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften. Es ist im praktischen Röhrli erhältlich.

    Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. VERFORA AG

    Das Arzneimittel sollte mit viel Flüssigkeit (200-300 ml) möglichst nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

    Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage oder die Angaben auf der Packung.

    500 mg Acetylsalicylsäure

    50 mg Coffein

    Cellulose, mikrokristalline

    Kartoffel-Stärke

    Aluminiumoxid, wasserhaltig (Algeldrat)

    Talkum

    Saccharin

    Patienteninformation

    Swissmedic-genehmigte Patienteninformation

    Contra-Schmerz® plus

    VERFORA SA


    Contra-Schmerz plus enthält den schmerzlindernden Wirkstoff Acetylsalicylsäure sowie Coffein. Contra-Schmerz plus wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von leichten bis mässig starken, akuten Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen) und zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder Schmerzen bei Erkältungskrankheiten.

    Jugendliche ab 12 Jahren nur nach ärztlicher Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Contra-Schmerz plus Vorsicht geboten?»).

    Contra-Schmerz plus sollte nicht ohne Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin länger als 5 Tage oder bei Fieber länger als 3 Tage angewendet werden. Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Die angegebene oder vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden. Es ist auch zu bedenken, dass die lang dauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Übermässiger Konsum von Coffein in Form von Kaffee, Tee und koffeinhaltigen Dosengetränken sollte während der Einnahme von Contra-Schmerz plus vermieden werden.

    Sie dürfen Contra-Schmerz plus nicht einnehmen, wenn Sie:

    • überempfindlich sind gegenüber dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure oder anderen Salicylaten. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber);
    • überempfindlich sind gegenüber Xanthinen (Arzneimittel gegen Asthma);
    • überempfindlich sind gegenüber einem der Hilfsstoffe (siehe «Was ist in Contra-Schmerz plus enthalten?»);
    • in der Vergangenheit nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (Rheumamitteln) schon einmal Asthma, Nesselfieber oder allergieähnliche Symptome hatten;
    • an einem Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwür leiden;
    • Blut im Stuhl oder schwarzen Stuhl haben oder bei blutigem Erbrechen (Hinweis auf Magen-/Darm-Blutungen);
    • eine krankhaft erhöhte Blutungsneigung aufweisen;
    • an einer schweren Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden;
    • gleichzeitig mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche einnehmen;
    • an einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung leiden (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind (siehe «Darf Contra-Schmerz plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).

    Contra-Schmerz plus darf nicht zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine) angewendet werden.

    Contra-Schmerz plus darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

    Während der Behandlung mit Contra-Schmerz plus können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-/Darm-Durchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

    Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nichtsteroidalen Entzündungshemmern wurden schwerwiegende Hautreaktionen mitgeteilt. Das Risiko für das Auftreten solcher Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung am grössten zu sein. Brechen Sie die Behandlung mit Contra-Schmerz plus ab und fragen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat, wenn ein Hautausschlag erscheint einschliesslich Fieber, Schleimhautläsionen, Bläschen oder andere Zeichen einer Allergie, denn es kann sich um die ersten Symptome einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion handeln (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Contra-Schmerz plus haben?»).

    Bei der Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), zu denen Contra-Schmerz plus gehört, wurde über Brustschmerzen berichtet, die auf eine potenziell schwerwiegende allergische Reaktion, das sogenannte Kounis-Syndrom, hindeuten können.

    Ältere Patienten können empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als jüngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass ältere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin melden.

    Sie dürfen Contra-Schmerz plus nur auf ärztliche Verschreibung und unter ärztlicher Überwachung einnehmen, wenn Sie:

    • gegenwärtig wegen einer schweren Erkrankung in ärztlicher Behandlung sind;
    • an Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen, chronischen Atemwegserkrankungen oder Nesselfieber leiden;
    • schon einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwür hatten;
    • gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel («Blutverdünner») oder blutdrucksenkende Arzneimittel einnehmen;
    • an einer Herzkrankheit oder an Niereninsuffizienz leiden oder bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen, bei Durchfall oder nach grösseren Operationen; die Einnahme von Contra-Schmerz plus kann die Funktion der Nieren beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks und/oder zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) führen kann;
    • an einer Lebererkrankung leiden;
    • an einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel» leiden;
    • sich in einem Zustand mit erhöhter Blutungsgefahr befinden (z.B. Monatsblutung oder Verletzungen).

    Acetylsalicylsäure hemmt (auch bereits bei sehr niedrigen Dosierungen) das Aneinanderhaften von Blutplättchen. Es besteht daher eine erhöhte Blutungsneigung während und nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. dem Ziehen eines Zahnes), die noch mehrere Tage nach Beendigung der Einnahme anhalten kann.

    Über die Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt bzw. die Ärztin oder Zahnärztin zu befragen bzw. zu informieren.

    Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

    Auch wenn Sie an Pulsunregelmässigkeiten (Herzrhythmusstörungen) leiden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin fragen.

    Jugendliche ab 12 Jahren mit Fieber, Grippe, Windpocken oder anderen Virus-Erkrankungen dürfen Contra-Schmerz plus nur nach Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen. Kommt es bei diesen Erkrankungen oder nach ihrem Abklingen zu Bewusstseinsstörungen mit Erbrechen, sollte unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin konsultiert werden.

    Contra-Schmerz plus darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

    Bei gleichzeitiger und längerer Anwendung von Contra-Schmerz plus kann die Wirkung gewisser Arzneimittel beeinflusst werden:

    • Die Wirkung von Kortisonpräparaten, krampflösenden Mitteln (Antiepileptika), Blutverdünnern, Digoxin, Lithiumpräparaten gegen Depressionen und von blutzuckersenkenden Arzneimitteln (z.B. Insulin, Sulfonylharnstoffe) kann verstärkt werden.
    • Die Wirkung von Gichtmitteln (Probenecid und Sulfinpyrazon), harntreibenden Mitteln (Diuretika) und Mitteln gegen erhöhten Blutdruck kann vermindert werden.
    • Bei Anwendung von Rheumamitteln, Valproinsäure (Arzneimittel gegen Epilepsie) oder Methotrexat (das z.B. bei chronischer Polyarthritis eingenommen wird, siehe auch «Wann darf Contra-Schmerz plus nicht eingenommen werden?») ergibt sich eventuell eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen.
    • Contra-Schmerz plus kann bei gleichzeitiger Einnahme von Kortisonpräparaten, Alkohol oder Arzneimitteln aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer gegen Depressionen das Risiko für Blutungen erhöhen.
    • Die Wirkungen und Nebenwirkungen gewisser Mittel gegen Asthma mit den Wirkstoffen Theophyllin oder Aminophyllin werden verstärkt. Es kann zu Unruhe oder Herzklopfen kommen.

    Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

    • an anderen Krankheiten leiden,
    • Allergien haben oder
    • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

    Schwangerschaft

    Sie dürfen Contra-Schmerz plus nicht einnehmen, ausser wenn dieses Arzneimittel unbedingt notwendig ist und Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben wurde. Bei Einnahme in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten muss die Dosis so gering wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein.

    Die Einnahme von nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAID) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihr ungeborenes Kind schädigen. Wenn Sie einen NSAID während mehr als zwei Tagen einnehmen müssen, so kann dies Ihren Arzt oder Ihre Ärztin veranlassen, die Menge des Fruchtwassers in der Gebärmutter und das Herz des ungeborenen Kindes zu überwachen.

    Während der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für Spontanaborte in Zusammenhang mit dem Konsum von Coffein.

    Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden wollen, dürfen Sie Contra-Schmerz plus nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin nehmen. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten dürfen Sie Contra-Schmerz plus nicht nehmen.

    Stillzeit

    Contra-Schmerz plus sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt. Coffein könnte das Befinden und Verhalten des Säuglings beeinflussen.

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und schwerer als 40 kg:

    1-2 Tabletten, alle 4-8 Stunden. Eine Tagesdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden (entsprechend 3 g Acetylsalicylsäure). Das Arzneimittel sollte mit viel Flüssigkeit, möglichst nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

    Jugendliche ab 12 Jahren dürfen Contra-Schmerz plus nur auf ärztliche Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen.

    Kinder unter 12 Jahren dürfen Contra-Schmerz plus nicht einnehmen.

    Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

    Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Contra-Schmerz plus auftreten: Magenbeschwerden, erhöhtes Blutungsrisiko und verlängerte Blutungszeit.

    Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

    Gelegentlich kann Asthma auftreten.

    Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

    In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge bis hin zu schweren Hautreaktionen, Atemnot sowie Magen-/Darmgeschwüre und Blutungen der Magen-/Darmschleimhaut, Blutergüsse, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten auftreten. Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zum blutigen Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden.

    In seltenen Fällen können Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Sehstörungen, Schwerhörigkeit, Verwirrtheitszustände, Schlaflosigkeit und innere Unruhe auftreten. In seltenen Fällen kann eine Verminderung der Blutplättchen, bestimmter weisser Blutkörperchen oder aller Blutzellen auftreten. Selten kommt es zu einer Absenkung des Blutzuckerspiegels, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, Herzrasen, Nieren- oder Leberfunktionsstörungen.

    Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.

    Coffein kann Schlaflosigkeit, Unruhe, Herzklopfen verursachen, besonders wenn noch gleichzeitig koffeinhaltige Getränke, wie z.B. Kaffee, Tee oder koffeinhaltige Dosengetränke, eingenommen werden.

    Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)

    Eine schwerwiegende Hautreaktion namens DRESS kann auftreten. Zu den DRESS-Symptomen gehören ein Hautausschlag, Fieber, eine Schwellung der Lymphknoten und eine Zunahme der Zahl der Eosinophilen (eine Art weisser Blutzellen).

    Brustschmerzen (Kounis-Syndrom).

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

    Lagerungshinweis

    Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.

    Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

    Weitere Hinweise

    Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis), unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren. Ohrensausen und/oder Schweissausbrüche können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

    Wirkstoffe

    1 Tablette enthält: Acetylsalicylsäure 500 mg, Coffein 50 mg.

    Hilfsstoffe

    Mikrokristalline Cellulose, Kartoffelstärke, getrocknetes Aluminiumhydroxidgel, Talk, Saccharin.

    55439 (Swissmedic)

    In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung, Packungen zu 10 Tabletten.

    In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung, Packungen zu 100 Tabletten.

    VERFORA SA, 1752 Villars-sur-Glâne

    Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

    Artikelnummer

    2319042

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