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    NEOCITRAN Schnupfen/Erkältung, Hauptbild

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung ist eine praktische Lösung in Tablettenform. Sie wirkt gezielt gegen typische Beschwerden wie eine verstopfte Nase, Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Die Filmtabletten sind ideal für unterwegs und helfen Ihnen dabei, Ihren Alltag trotz Infekt spürbar unbeschwerter zu bewältigen.

    NEOCITRAN Schnupfen/Erkältung
    12 Stück, Blister, Filmtablette

    18.50

    Details


    • vierfache Wirkung gegen Fieber, Schnupfen sowie Kopf- und Gliederschmerzen
    • effektive Abschwellung der Nasenschleimhäute für freieres Atmen
    • praktische Filmtabletten zur unkomplizierten Einnahme ohne Wasserlösen
    • bewährte Wirkstoffkombination aus Paracetamol und Pseudoephedrin
    • sichere Anwendung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

    Rundum versorgt bei Erkältung: Die Wirkung von NeoCitran Schnupfen/Erkältung

    Wenn die Nase läuft und der Kopf drückt, ist eine schnelle und zuverlässige Hilfe gefragt. Die NeoCitran Filmtabletten kombinieren zwei bewährte Wirkstoffe, um Sie ganzheitlich zu unterstützen. Während Paracetamol das Fieber effektiv senkt und Schmerzen lindert, sorgt Pseudoephedrin dafür, dass die Nasen- und Bronchialschleimhäute abschwellen. Dadurch wird eine übermässige Schleimproduktion vermindert, die Atemwege öffnen sich und das Atmen fällt Ihnen deutlich leichter.

    Praktische Anwendung im Alltag

    Stellen Sie sich vor, Sie haben einen wichtigen Termin oder sind auf Reisen, und plötzlich kündigt sich eine Erkältung an. Hier bieten die Tabletten einen entscheidenden Vorteil gegenüber Heissgetränken, da sie diskret und ohne Vorbereitung eingenommen werden können. Ob im Büro oder unterwegs – die gezielte Wirkung gegen Schnupfen und Schmerzen gibt Ihnen die nötige Unterstützung, wenn Sie sie am meisten brauchen.

    Häufig gestellte Fragen zur Behandlung

    Wie behandle ich eine verstopfte Nase am besten?

    Bei einer verstopften Nase sorgen abschwellende Wirkstoffe vorübergehend dafür, dass Sie bei einem Infekt oder einer Allergie wieder frei durchatmen können.

    Benötige ich bei einer Erkältung oder Grippe Antibiotika?

    Da Antibiotika ausschliesslich gegen Bakterien wirken, grippale Infekte jedoch durch Viren verursacht werden, ist eine Behandlung mit Antibiotika normalerweise nicht notwendig. Sollten jedoch untypische oder sehr schwere Symptome auftreten, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

    Wie lange besteht eine Ansteckungsgefahr?

    Bei einem grippalen Infekt sind Sie bereits 1 bis 2 Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome sowie weitere 5 bis 7 Tage danach ansteckend. Bei einem herkömmlichen Schnupfen ist die Ansteckungsgefahr in den ersten zwei bis drei Tagen am höchsten und klingt meist nach einer Woche ab.

    In welchen Varianten ist NeoCitran erhältlich?

    Je nach Ihren spezifischen Beschwerden bietet NeoCitran unterschiedliche Lösungen an. Bei einer Kombination aus Schnupfen, Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen können Sie zwischen den NeoCitran Grippe/Erkältung Beuteln oder den NeoCitran Schnupfen/Erkältung Filmtabletten wählen. Wenn Sie unter einem trockenen Reizhusten leiden, lindert der NeoCitran Hustenstiller den lästigen Hustendrang; dieser ist als Sirup, Tabletten oder in Form von Kindertropfen verfügbar. Bei verschleimtem Erkältungshusten hilft hingegen der NeoCitran Hustenlöser als Sirup dabei, den zähen Schleim zu verflüssigen und so das Abhusten zu fördern.

    Bei Coop Vitality können Sie NeoCitran online reservieren und in der Apotheke abholen.

    Dieses Medikament darf gemäss dem schweizerischen Heilmittelgesetz nur auf Rezept versandt werden oder Sie können es über Click & Collect rezeptfrei in der Apotheke abholen. Bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht ohne Fachberatung abgegeben werden darf. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Bei Arzneimitteln ohne Packungsbeilage: Lesen Sie die Angaben auf der Packung.

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (über 40 kg Körpergewicht) nehmen bei Bedarf 1 bis 2 Filmtabletten bis zu dreimal täglich ein. Achten Sie dabei auf einen zeitlichen Abstand von 4 bis 6 Stunden und überschreiten Sie die Tagesdosis von 6 Tabletten nicht.

    Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage oder die Angaben auf der Packung.

    500 mg Paracetamol

    30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

    Pseudoephedrin

    Croscarmellose natrium

    Natrium

    Povidon K30

    Stärke vorverkleistert

    Povidon K29-32

    Crospovidon

    Cellulose, mikrokristalline

    Siliciumdioxid, hochdisperses

    Stearinsäure

    Magnesium stearat

    Indigocarmin (E132)

    Macrogol 400

    Hypromellose

    Carnaubawachs

    Patienteninformation

    Swissmedic-genehmigte Patienteninformation

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung, Filmtabletten

    Haleon Schweiz AG


    NeoCitran Schnupfen/Erkältung enthält den schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkstoff Paracetamol sowie den Wirkstoff Pseudoephedrin, der die Nasen- und Bronchialschleimhäute zum Abschwellen bringt und eine übermässige Schleimproduktion vermindert. Die verstopften Atemwege werden dadurch geöffnet und die Atmung wird erleichtert.

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung wird angewendet zur Behandlung von Schnupfen in Kombination mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber.

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung sollte ohne Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin höchstens während 5 Tagen angewendet werden, anhaltende Symptome bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

    Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Länger dauernde Schmerzen oder Fieber bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

    Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.

    Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel (z.B. andere Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Fieber oder Erkältungssymptome), die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol oder Pseudoephedrin oder andere abschwellende Wirkstoffe enthalten. Eine Überdosierung von Paracetamol kann zu einer schweren Leberschädigung führen.

    Es ist auch zu bedenken, dass die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen.

    Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

    In folgenden Fällen dürfen Sie NeoCitran Schnupfen/Erkältung nicht anwenden:

    • Bei bekannter Überempfindlichkeit auf die Wirkstoffe Paracetamol (sowie verwandte Substanzen, z.B. Propacetamol) und Pseudoephedrin oder auf einen der Hilfsstoffe (siehe «Was ist in NeoCitran Schnupfen/Erkältung enthalten?»). Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).
    • Bei schweren Lebererkrankungen (z.B. akute Hepatitis; Leberzirrhose; Aszites, d.h. Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle).
    • Bei schweren Nierenerkrankungen.
    • Bei ausgeprägtem Bluthochdruck oder krankhafter Veränderung der Herzkranzgefässe sowie anderen Herzerkrankungen.
    • Wenn Sie andere Arzneimittel gegen Erkältungen, verstopfte Nase, Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (trizyklische Antidepressiva), Appetitzügler oder amphetaminähnliche Arzneimittel (z.B. zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivitätsstörungen) anwenden,
    • Bei einer erblichen Leberstörung (so genannte Meulengracht-Krankheit).
    • Wenn Sie Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer, Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) einnehmen oder in den letzten 2 Wochen eingenommen haben.
    • Wenn Sie Antibiotika wie Linezolid einnehmen.

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

    In folgenden Fällen sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren:

    • Bei vorgeschädigter Leber oder Niere; wenn Sie untergewichtig sind, bei Mangelernährung oder regelmässigem Alkoholkonsum.
      Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung. Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer Mangelernährung ist bei der Anwendung von NeoCitran Schnupfen/Erkältung Vorsicht geboten. Bei Flüssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist ebenfalls Vorsicht geboten;
    • bei Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, unregelmässigem Herzschlag;
    • bei Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse), Prostatavergrösserung, Diabetes (Zuckerkrankheit), Glaukom (erhöhter Innendruck des Auges), Psychosen (schwere psychische Erkrankung), Phäochromozytom (ein seltener Tumor der Nebenniere);
    • bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel»;
    • bei gleichzeitigem Gebrauch von Arzneimitteln, die die Leber beeinflussen;
    • falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung);
    • wenn Sie über 60 Jahre alt sind: in dieser Altersgruppe besteht ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen;
    • wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. Betablocker);
      • Arzneimittel gegen akute Migräneanfälle (z.B. Ergotamin, Methysergid);
      • blutverdünnende Arzneimittel (z.B. Marcoumar);
      • Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung der Blutfette);
      • Chloramphenicol (Arzneimittel gegen Infektionen);
      • Metoclopramid (Arzneimittel bei Übelkeit, Erbrechen);
      • Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie [Krampfanfälle]);
      • Rifampicin, Isoniazid (Arzneimittel gegen Tuberkulose);
      • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht);
      • Salicylamid (Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber);
      • Zidovudin (Arzneimittel gegen HIV-Infektion (AIDS);
      • Digitalispräparate (Arzneimittel gegen Herzschwäche);
      • Antidepressiva.

    Im Falle einer geplanten Operation sollte die Behandlung mindestens 24 Stunden vorher beendet werden.

    Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe «Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Schnupfen/Erkältung haben?»).

    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder Apotheker / Apothekerin, bevor Sie NeoCitran Schnupfen/Erkältung einnehmen, wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschliesslich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird und dringend behandelt werden muss. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.

    Eine engmaschige ärztliche Kontrolle wird empfohlen, um das Auftreten einer metabolischen Azidose zu erkennen.

    In folgenden Fällen ist die Behandlung mit NeoCitran Schnupfen/Erkältung sofort zu beenden und unverzüglich ärztliche Hilfe aufzusuchen

    Paracetamol und Pseudoephedrin können in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen (z.B. Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom), Stevens Johnson Syndrom (SJS)) auslösen. Wenn Sie eine generalisierte Hautrötung verbunden mit Pusteln und Fieber bekommen, beenden Sie die Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin (siehe «Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Schnupfen/Erkältung haben?»).

    Beim plötzlichen Auftreten von Schmerzen und Engegefühl in der Brust, begleitet von Kurzatmigkeit und starkem Schwitzen, beenden Sie die Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung und suchen umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf.

    Beim plötzlichen Auftreten von starken Kopfschmerzen, möglicherweise begleitet von Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen, Bewusstseinseintrübungen, Wesensänderung, epileptischen Krampfanfällen und neurologischen Defiziten beenden Sie die Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung und suchen umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf.

    Bei der Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung und suchen Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe «Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Schnupfen/Erkältung haben?»).

    Bei der Anwendung von NeoCitran Schnupfen/Erkältung kann eine verringerte Blutversorgung des Sehnervs auftreten. Beenden Sie bei einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens die Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe «Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Schnupfen/Erkältung haben?»).

    Pseudoephedrin, einer der Wirkstoffe von NeoCitran Schnupfen/Erkältung, besitzt das Potenzial einer missbräuchlichen Anwendung und hohe Dosen Pseudoephedrin können toxisch sein. Die kontinuierliche Anwendung kann dazu führen, dass mehr NeoCitran Schnupfen/Erkältung angewendet wird als die empfohlene Dosis, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Dies führt zu einem erhöhten Risiko einer Überdosierung. Die empfohlene Maximaldosis und Behandlungsdauer sollten nicht überschritten werden (siehe «Wie verwenden Sie NeoCitran Schnupfen/Erkältung?»).

    Das im Arzneimittel enthaltene Pseudoephedrin kann bei einer Antidoping-Kontrolle zu einer positiven Reaktion führen.

    Information zu den Hilfsstoffen

    Natrium: NeoCitran Schnupfen/Erkältung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung kann in gewissen Situationen wie z.B. bei zu hoher Dosierung oder Überempfindlichkeit Unruhe, Schlaflosigkeit und Schwindel verursachen. Unter diesen Umständen sollten keine Fahrzeuge gelenkt oder Maschinen bedient werden.

    Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

    • an anderen Krankheiten leiden,
    • Allergien haben oder
    • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) anwenden!

    Pseudoephedrin durchdringt die Plazentaschranke. Paracetamol und Pseudoephedrin verteilen sich zudem in die Muttermilch.

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn auf ärztliche Verschreibung. Falls notwendig, muss immer die niedrigste wirksame Dosis über die kürzest mögliche Behandlungsdauer angewendet werden.

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

    Die nachfolgend angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

    Nehmen Sie immer die niedrigste wirksame Dosis über die kürzest mögliche Behandlungsdauer ein .

    Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und über 40 kg Körpergewicht:

    1 bis 2 Filmtabletten bis zu 3-mal innerhalb von 24 Stunden.

    Einzeldosen nicht häufiger als alle 4 bis 6 Stunden einnehmen.

    Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Filmtabletten innert 24 Stunden.

    Die Filmtabletten mit ausreichend Flüssigkeit nach einer Mahlzeit einnehmen.

    Falls die Symptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin.

    Ohne ärztliche Verordnung maximal während 5 Tagen anwenden.

    Kinder unter 12 Jahren:

    NeoCitran Schnupfen/Erkältung ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

    Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

    Beenden Sie die Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung und informieren Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die Zeichen einer seltenen allergischen Reaktion (Überempfindlichkeitsreaktion) sein können.

    • Hautausschlag (einschliesslich Nesselsucht, Juckreiz), Hautrötung, Hautabschuppung, sehr selten bis hin zu schweren Hautreaktionen mit Blasenbildung und/oder grippalen Symptomen. Plötzlich einsetzendes Fieber, eine Rötung der Haut oder viele kleine Pusteln (mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose – AGEP) können innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit NeoCitran Schnupfen/Erkältung auftreten. Siehe Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung Vorsicht geboten?».
    • Schwellung im Gesicht, Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens, Bläschenbildung, Entzündung der Mundschleimhaut, Übelkeit,
    • keuchende Atmung, Asthma, Kurzatmigkeit, Atemnot, vor allem, wenn dies auch schon früher bei der Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) bei Ihnen aufgetreten ist.
    • Unerwartete Blutergüsse oder Blutungen.
    • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (v.a. bei vergrösserter Prostata).

    Folgende weitere Nebenwirkungen können bei der Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung auftreten:

    Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

    Schwindel, Nervosität, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Übelkeit und Erbrechen.

    Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

    Appetitlosigkeit, Unruhe und Störungen beim Wasserlösen, juckende Hautreaktionen, Hautrötungen.

    Selten (betrifft 1 bis 10 von 10 000 Behandelten)

    Halluzinationen, beschleunigter Puls und Bluthochdruck. Erhöhte Leberwerte.

    In seltenen Fällen wurden Veränderungen des Blutbildes, wie z.B. eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

    Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10 000 Behandelten)

    Leberfunktionsstörungen.

    Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)

    • Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie).
    • Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis).
    • Kopfschmerzen, Zittern, Angstzustände.
    • Starke Kopfschmerzen, möglicherweise begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen oder neurologischen Symptomen (Posteriores Reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES), Reversibles Zerebrales Vasokonstriktion Syndrom (RCVS)).
    • Schmerzen und Engegefühl in der Brust, begleitet von Kurzatmigkeit und starkem Schwitzen (Akutes Koronarsyndrom ACS).
    • Metabolische Azidose: Eine schwere Erkrankung, die das Blut sauer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol anwenden (siehe «Wann ist bei der Einnahme von NeoCitran Schnupfen/Erkältung Vorsicht geboten?»).

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

    Haltbarkeit

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

    Entsorgungshinweis

    Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

    Lagerungshinweis

    Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.

    Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

    Weitere Hinweise

    Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosierung), unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen, auch wenn Sie noch keine Beschwerden haben. Wegen des möglichen Risikos einer sehr schweren Leberschädigung sind umgehende medizinische Massnahmen entscheidend. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Unruhe, beschleunigter Puls oder allgemeines Krankheitsgefühl können Hinweise auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

    Wirkstoffe

    1 Filmtablette enthält:

    500 mg Paracetamol und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid

    Hilfsstoffe

    Croscarmellose-Natrium, Povidon, vorverkleisterte Stärke, Crospovidon, Stearinsäure, mikrokristalline Zellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Indigokarmin (E132), Überzug: Hypromellose, Macrogol und Carnaubawachs.

    57061 (Swissmedic).

    In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

    Packungen zu 12 und 18 Filmtabletten.

    Haleon Schweiz AG, Risch

    Diese Packungsbeilage wurde im September 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

    Artikelnummer

    6773571

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